
Eine dachintegrierte Anlage benötigt ein intaktes Unterdach; wie bei einem konventionellen Ziegeldach können bei Sturm oder Schnee geringe Mengen an Wasser eindringen. Wichtig ist eine gute Hinterlüftung um Schäden durch Kondensat zu vermeiden, aber auch, um die Module im Sommer so kühl wie möglich zu halten, was sich positiv auf den Stromertrag auswirkt.

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Für die Übergänge vom Modulfeld an das konventionelle Dach gibt es Standartlösungen.
Oft führen aber vom Spengler passgenau gefertigte Anschlüsse zu besonders schönen Lösungen.

Bewährt haben sich schwarze Zellen, allenfalls auf schwarzer Hintergrundfolie. In vielen Fällen gelingt eine sehr gute Integration einer Solaranlage in die Architektur des Gebäudes (siehe auch Referenzen). Die dachintegrierte Anlage ist in Kernzonen oft die einzige Möglichkeit, überhaupt eine Bewilligung zum Bau einer Solaranlage zu bekommen.
